Ein vergessenes Volk, ein uralter Kampf ...

400 v. Chr.: Die Lichtwesen der Alpenfestung Galandwyn kämpfen ums Überleben.

Sie treffen eine gewagte Entscheidung - mit Folgen, die Jahrhunderte später das Leben einiger Menschen gründlich auf den Kopf stellt.



Lichtsturm-News:

Aller (Buch-)Anfang ist wichtig

Mark Lanvalls "Lichtsturm IV - Das Bündnis"
Der Anfang aus "Lichtsturm IV - Das Bündnis"

Es heißt ja in Kreisen von Bücherwürmern und Autoren, dass der erste Satz eines Buches ultra-wichtig ist. Er entscheidet über Kauf, Weiterlesen und letztlich den Erfolg des Buches. Taugt der erste Satz nicht, kann es sich der Autor demnach besser gleich schenken, den Rest seiner Geschichte zu erzählen. Aber ist das wirklich so? Wenn ja, dann gehe ich in meinen Lichtstürmen zumindest mal ein ziemliches Wagnis ein. Meine ersten Sätze sind nämlich durchgängig ziemlich kurz. Beispiel aus dem vierten Teil: "'Deplatziert' war das Wort, das ihm dazu einfiel." Im ersten Teil ist es sogar nur: "Kellen konnte die Bedrohung spüren." Im zweiten: "Sardrowain wollte es nicht glauben." Nur im dritten Lichtsturm war ich immerhin ein kleines bisschen ausführlicher: "Eine Lanze aus Feuer schneidet durch die himmelhohen Türme." Die Frage, die ich mir da stelle, ist: Liege ich damit so völlig daneben?

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Wenn Lichtsturm-Charaktere "wie die Fliegen" sterben

Foto zur Kritik von @leabookangel1999
Foto zur Kritik von @leabookangel1999

Oh ja, ich freue mich extrem, wenn meine Lichtstürme supergut kritisiert werden. So viel schon mal vorneweg. Und doch gibt es im Zusammenhang mit Bewertungen und Rezis immer wieder Überraschungen, die mich nachdenklich stimmen. Aktuelles Beispiel: "Nebencharaktere sterben wie die Fliegen und ich liebe es!" steht da über einer (sehr tollen) 5-Sterne-Kritik zu "Lichtsturm II - Die andere Welt". Wow! Da kam ich mir auf einmal schon etwas herzlos vor. Bin ich wirklich so was wie ein fieser Imperator, der im Kolosseum zur Belustigung des Publikums die Todgeweihten massenhaft verrecken lässt? Ganz so war es dann doch nicht gemeint, wie ich bei genauerer Lektüre der Kritik erfahren sollte (siehe unten).

 

Und da gibt es noch so ein Phänomen, das mich irgendwie überrascht: Die Frage, wer denn nun die Lichtsturm-Lieblingssfigur sein soll, führt zu den unterschiedlichsten Antworten. Viel Grübel-Stoff für den Autoren also. Eines ist dagegen so was von eindeutig: Die Kritiken der letzten Zeit sind mal wieder fantastisch! Vielen Dank dafür! Ihr seid klasse! 

 

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Lichtsturm: Phrasen, Weisheiten, kluge Sprüche

Lange habe ich sie vernachlässigt - jetzt kommt wieder Leben in meine Galerie-Seite. Dort sammele ich gerade Zitate aus meinen insgesamt vier Lichtsturm-Büchern. Darunter sind pathetische Weisheiten ebenso wie freche Sprüche. Vielleicht wundert sich der eine oder andere über die doch sehr unterschiedlichen Ausdrucksweisen. Das liegt daran, dass in den Lichtstürmen uralte Alben und keltische Krieger ebenso zu Wort kommen wie schräge Computer-Nerds, wissbegierige Jungwissenschaftlerinnen und desillusionierte Adelige. Und trotzdem führt einer bisher das Feld an: Geysbin. Der alte Albenmeister scheint in seinem langen Leben nämlich einen ordentlichen Fundus an klugen Sinnsprüchen angesammelt zu haben ;-)   

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Zombies, Algorithmen und ein Wischmopp

Schon mal spannend zu sehen, was Google Books unter "häufige Begriffe und Wortgruppen" zum vierten und finale Lichtsturm so einfällt. Eigentlich eine nette Idee, das Buch zu durchforsten und daraus das nebenstehende Bild zu basteln. Ich gehe mal sehr davon aus, dass ein Algorithmus diese Fleißarbeit erledigt hat. Wäre es ein Mensch gewesen, hätte man schon die Frage nach dem Sinn des Ganzen stellen dürfen. Ich weiß nämlich nicht wirklich, ob es möglichen Leserinnen und Lesern hilft, zu wissen, dass "Anderswelt", "Larinil", "Sardrowain" oder "Großmeister" überdurchschnittlich häufig im Buch erwähnt werden. Egal. Ich finde es lustig. Überraschend ist das Ergebnis natürlich nicht wirklich.

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