Ein vergessenes Volk, ein uralter Kampf ...

400 v. Chr.: Die Lichtwesen der Alpenfestung Galandwyn kämpfen ums Überleben.

Sie treffen eine gewagte Entscheidung - mit Folgen, die Jahrhunderte später das Leben einiger Menschen gründlich auf den Kopf stellt.



Lichtsturm-News:

Das Lichtsturm-Herbst-Fantastical

Wie, es gibt gerade keinen Grund zum Feiern? Ok, Corona drückt weiter ordentlich auf die Laune. Und das Herbstwetter ist auch nicht gerade ein Party-Booster. Aber erstens: Ein Grund findet sich immer. Und zweitens: Mein Lichtsturm-Herbst-Fantastical ist keine Fete im üblichen Sinne. (In Zeiten steigender Infektionszahlen sollte man darauf ohnehin unbedingt verzichten!) Nein, es ist eine Preis-Party: Alle vier - ich wiederhole: alle vier - Lichtsturm-Fantasythriller kosten vorübergehend als Ebook nur schlappe 99 ct! Bei Amazon, Thalia, Hugendubel, Google Play und auch sonst überall da, wo es Ebooks gibt.

Und der Grund für so viel Frohsinn: Naja, es ist Herbst und damit Lesezeit. Ich feiere sozusagen, gemütlich im Sessel zu sitzen und mit einem wohligen Gefühl der Gleichgültigkeit hin und wieder vom Buch auf und zum Fenster hinaus ins Schmudelwetter schauen zu können. Wer feiert mit?

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Lichtsturm I feiert Geburtstag

Tuschfallera!!! Es gibt etwas zu feiern: Mein erster Lichtsturm ist heute vor genau sechs Jahren erschienen - unter anderem bei Amazon. Mit drei Geschwistern ist die "Familienplanung" bei meinen Fantasythrillern inzwischen abgeschlossen 😉

Damals, im September 2014 sah das Cover noch etwas anders aus. Außerdem ist das Buch inzwischen leicht überarbeitet worden. Die Geschichte von Kellen, Larinil, Maus und Natalie ist aber natürlich noch immer dieselbe.

Am Rande: Etwas ganz Neues ist gerade in Arbeit. Dazu aber später mehr.

 

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Die Lichtsturm-Verschwörungstheorie

Jaja, da liegt er so arglos unterm Baum, als wollte er nix Böses. Doch (bitte dramatische Musik dazudenken!) schauen Sie mal genauer hin: Die spitzen Ohren entlarven den Kerl als Angehörigen der Alben, jene Mutanten, die (nochmal Musik!) die Weltherrschaft an sich reißen wollen! Ok, ich weiß, was Sie jetzt denken: Nicht noch so ein Aluhut-Spinner, der sich eine absurde Verschwörungstheorie ausgedacht hat.

Die schlechte Nachricht: Ich hab's getan. Die gute Nachricht: Nur für meine Lichtsturm-Fantasythriller, in denen nicht ganz so schlaue Leute grotesken Szenarien auf den Leim gehen, nur, weil sie etwas nicht begreifen, sich davon bedroht fühlen und sich dabei ziemlich machtlos vorkommen. Klingt irgendwie vertraut? Mit der Pandemie haben die Bücher dennoch nichts zu tun. Ich habe sie geschrieben, als die meisten bei "Corona" noch an ein frisches Bier gedacht haben.    

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Aller (Buch-)Anfang ist wichtig

Mark Lanvalls "Lichtsturm IV - Das Bündnis"
Der Anfang aus "Lichtsturm IV - Das Bündnis"

Es heißt ja in Kreisen von Bücherwürmern und Autoren, dass der erste Satz eines Buches ultra-wichtig ist. Er entscheidet über Kauf, Weiterlesen und letztlich den Erfolg des Buches. Taugt der erste Satz nicht, kann es sich der Autor demnach besser gleich schenken, den Rest seiner Geschichte zu erzählen. Aber ist das wirklich so? Wenn ja, dann gehe ich in meinen Lichtstürmen zumindest mal ein ziemliches Wagnis ein. Meine ersten Sätze sind nämlich durchgängig ziemlich kurz. Beispiel aus dem vierten Teil: "'Deplatziert' war das Wort, das ihm dazu einfiel." Im ersten Teil ist es sogar nur: "Kellen konnte die Bedrohung spüren." Im zweiten: "Sardrowain wollte es nicht glauben." Nur im dritten Lichtsturm war ich immerhin ein kleines bisschen ausführlicher: "Eine Lanze aus Feuer schneidet durch die himmelhohen Türme." Die Frage, die ich mir da stelle, ist: Liege ich damit so völlig daneben?

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